Kategorie-Archiv: mit Kind

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Schule zuende. Grundschulzeit übrigens auch. Ferien. Grad ist das Kind wieder in Holland an der Nordsee, zum fünften und letzten Mal mit dem Schülerladen. Ab Ende August dann die neue Schule. Wunschschule übrigens. Und der Urlaub in Schottland rückt immer näher, ich kanns kaum erwarten – Landschaft, Leute, Meer, Kühle, und ja, gern auch Regen. Der neue Rucksack kam heute schon.

Das Endspiel hab ich natürlich gesehen, nägelkauend, und ich freu mich auch, und als die S-Bahn heut früh ausfiel, meckerten die Leute gar nicht. Oder kaum. Und obwohl ich zu spät kam, war das nicht schlimm, es war eh noch keiner da. Ferien halt.

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Unser Flohmarktbesuch war dann doch sehr erfolgreich gewesen, obwohl wir beinah umgekehrt wären, als wir die Fülle an Menschen (wohl der Sonne wegen) gesehen hatten.

(Wir haben mehr Geld ausgegeben, als wir eigentlich wollten, aber alles, was wir gekauft haben, ist sehr wichitg. Natürlich.)

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10:28 Uhr. Vor einer viertel Stunde ist das Kind aufgewacht. Und die Freundin vor fünf Minuten.

Von Freitag zu Samstag hat das Kind bei der Freundin übernachtet. Man ist so gg 3:00 Uhr eingeschlafen, gg 8:00 Uhr aufgewacht. Gestern nachmittag kamen dann beide her (ich schaute mir neugierig das Zeugnis an ♥), spielten … und waren noch wach, als ich dann schlafen ging.

(Einen Kaffee musste ich schonmal dringend trinken. Und jetzt sind die Brötchen fertig.)

Eine Woche Ferien. Das hat sich das Kind nach diesem harten Januar so was von verdient.

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Kind ist heut auf Klassenparty und hat gestern abend schon über passende Kleidung nachgedacht, beim Frühstück heut morgen weiter überlegt, und als ich vorhin heim kam (und das Kind schon weg war), fand ich jede Menge Klamotten auf meinem Bett liegen (wo doch der große Spiegel im Schlafzimmer ist). War wohl nicht so einfach gewesen.

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Da waren wir in einem Schreibwarenladen, so einem, der alles hat. Das Kind bekam große Augen (und quiekte ein bisschen), und ich bekam auch große Augen, denn in so einem Schreibwarenladen, wo es alles gibt, merkt man erstmal, was man ganz dringend noch bräuchte.

Ich damals, so als Kind, hab mir sehr sehr oft Zeugs aus der Schreibwarenabteilung (oder wies damals hieß) gekauft, am liebsten Schreibblöcke, Kulis, Radierer (und die hatten damals noch ganz einfache Formen, keine Pinguine oder Bälle oder so), Füller, Bleistifte. Spitzer auch. Patronen. Mmmmmm, musste ich haben, brauchte Vorrat, war wichtig. Dem Kind scheint so was auch sehr wichtig. Ich schreib jetzt aber nicht, dass es das von mir hat, weil ich weiß, dass es vielen Leuten so geht.
(Ich hatte übrigens zu meiner Einschulung ’80 eine Doppelfedermappe bekommen. In einem West-Paket. Mit tollem Füller drin, tollen Stiften, Tintenkiller. Glaub, die Schlümpfe waren drauf. Und am ersten oder zweiten Tag vergaß ich dieses Teil im Klassenraum unter der Bank. War naTÜRlich weg.)

Das Kind kaufte sich grad eine andere Federmappe, eine, die nicht mehr so Schmetterlinge und Blümchen hat. Und eine, in der Stifte, Füller etc. einfach so rumliegen und man ein bisschen wühlen kann und nicht alles in so ein Gummi geklemmt wird. Manche Sachen sind nämlich ein ganz klein wenig peinlich, wenn man älter wird.

(Wie vor zwei Jahren, als es ein neuer Ranzen sein musste … )

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(Wir brauchten übrigens sehr viel aus diesem Schreibwarenladen.)

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Eins der wichtigsten Themen derzeit hier daheim: Wunsch-Schule, Zensuren, Verschlechterungen oder nicht.
Und dann heut abend ein paar Tränen.

(Manchmal tät ich gern Watte um mein Kind packen, weiche, warme Watte. Symbolisch.)